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Missionarie di San Carlo - Scalabrini-Schwestern

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 Gemeinschaft Jugendseelsorge MCI Köln

 Scalabrini-Haus MSCS

 

Scalabrini-Schwestern

Suore Missionarie di San Carlo Borromeo - Scalabriniane

 

Ansprechpartner in Deutschland


Sr. Ottilia Morgado

Sandstr. 18 - 42655 Solingen

Tel. 0212-15474

morgado_mscs@yahoo.it


 

 

Sommertreffen am Meer mit Sr. Etra


Links

 

Provinz San Giuseppe - Europa

 

Homepage der Kongregation

 


Scalabrini-Schwestern / MSCS

Die Kongregation der Missionsschwestern vom Hl Karl Borromäus wurde am 25. Oktober 1895 vom seligen Johann Baptist Scalabrini in Piacenza, Italien, gegründet. Mitgründer sind die Geschwister Pater Giuseppe und „Mutter“ Assunta Marchetti. Die besondere Aufgabe der Schwestern ist der missionarische Dienst an den Emigranten im Sinn und Geist des Evangeliums, bei dem das Hauptgewicht auf die Ärmsten und die Bedürftigsten gelegt wird. 

Die Kongregation verbreitete sich zuerst in Brasilien, 1936 kam sie nach Europa, ab 1941 treffen wir sie in Nordamerika an, in den letzten Jahrzehnten nahm sie ihre Tätigkeit in verschiedenen Ländern Lateinamerikas, Asiens und Afrikas auf.

Heute wirkt sie in 20 Ländern: in Brasilien, Italien, USA, Frankreich, Schweiz, Deutschland, Paraguay, Argentinien, Kanada, Portugal, Mexiko, auf den Philippinen, in Kolumbien, Honduras, in der Dominikanischen Republik, in Ecuador, Südafrika, Albanien, Mozambique und in Polen. Die Kongregation umfasst sechs Provinzen: Nossa Senhora Aparecida, Imaculada Conceição, Cristo Rei e Maria, Mãe dos Migrantes, alle in Brasilien; S. Giuseppe mit Sitz in Italien und Our Lady of Fatima mit Sitz in den Vereinigten Staaten von Nordamerika. Die Kongregation zählt 814 Schwestern und 159 Gemeinschaften.

Die Scalabrini-Missionsschwestern haben sich für ein Leben für Jesus Christus entschieden. Sie kommen ihm in Treue zum scalabrinianischen Charisma nach. Sie pflegen das mitschwesterliche Gemeinschaftsleben als wichtiges Element ihrer Ordensberufung. Sie stärken die Treue zum gottgeweihten Leben durch Gebet, Betrachtung und Teilnahme an der Feier der Eucharistie.

In der Treue zum sozial-pastoralen Plan Scalabrinis und zur Praxis der Mitgründer verwirklichen die Schwestern ihre Mission durch Katechese, christliche Erziehung, Pastoral des Gesundheitswesens, sozial-pastorale Tätigkeit, sowie durch Studien-, Empfangs-, Orientierungs-, Anhörungs- und Dokumentationszentren. Sie tun es mittels Belebung der Pastoral der menschlichen Mobilität in Bischofs- und Regionalkonferenzen, in Diözesen, Pfarreien, in den Nicht-Regierungsorganisationen, in Bürger-Initiativen sowie im Päpstlichen Rat für Migranten und Reisende.

Sommertreffen am Meer mit Sr. Etra

Im Einklang mit dem Charisma, dem sie ihren Ursprung in der Kirche verdanken, bleiben die Missionsschwestern ständig für die Herausforderung der menschlichen Mobilität bereit und antworten durch ihren Einsatz auf dem Gebiet der Pastoral für Flüchtlinge, Asylanten, Auswanderer und alle in Mobilität lebenden Menschen.

Die Kongregation (MSCS) entspricht der Anregung der Kirche, dem in Mobilität befindlichen Teil der Menschheitsfamilie beizustehen. Somit wird sie „zum Zeichen für die Zärtlichkeit Gottes und insbesondere Zeugnis vom Geheimnis der Kirche, die zugleich Jungfrau, Braut und Mutter ist“ (Vgl. Vita consecrata, Nr. 57), in Übereinstimmung mit dem Wort des Evangeliums: “Ich war Fremdling und Ihr habt mich in Eurem Haus beherbergt” (Mt 25,35).